„#logoamstart“ – funkiger HipHop aus dem ChiemgauFoto: Sebastian Riepp

Die Wurzeln der Mundwerk-Crew gehen zurück bis ins Jahr 2007. Damals als Trio von Touze (Tobias Klauser), Sebaino (Sebastian Riepp) und Dj Maximi (Maximilian Niedergünzl) gegründet, ließ sich die Combo von Anfang an nicht in eine stilistische Schublade stecken. Durch die Erfahrung zahlreicher Live-Auftritte in der Heimat und drum herum, auf kleineren Festivals und als Support nationaler Größen (Beginner, Dendemann, Dynamite Deluxe u.a.) gut gerüstet für größere Taten, erschien 2011 das Debütalbum „Brot für die Szene“: Ein wilder Mix aus HipHop, Funk, Reggae und experimentellen Elementen, der viel Anklang in der Fangemeinde, aber auch in der Presse fand.

„Wildman & Moonshine“ – Zeitloser Blues im satten Gitarrensound

Mit Rudy Rotta und Mike Sponza haben zwei Italiener bereits ihre musikalische Visitenkarte in der Alten Saline abgegeben und beide konnten die einheimischen Bluesfans mit ihrem satten Gitarrensound überzeugen. Nun steht mit Mick Pini ein weiterer Bluesgitarrist mit südländischen Wurzeln auf der Bühne des Magazin 4. Als Michele Giovanni Ferrari Pini wurde der Sohn italienischer Einwanderer 1949 im mittelenglischen Leicester geboren. Mit neun Jahren lernte Mick das Gitarrespiel, gründete als 15-jähriger Teenager seine erste Band.

„Mond.line“ – America Guitar & German Pop

Aufgewachsen im sonnigen Florida, sah der junge Zane oft den Space Shuttles hinterher und genoss Strand und Meer. Doch im Alter von 14 Jahren reichte ihm das nicht mehr, er lernte das Spiel auf der Gitarre und war Mitglied verschiedener Rockbands. Als Twen entdeckte er die klassische und akustische Gitarre für sich, verfeinerte seine Spieltechnik und entwickelte dazu eine klare Singstimme.

„Ghost in My Guitar“ – Südstaaten-Groove im Bann der Slide-Gitarre

Vor fast genau zwei Jahren hat die Band aus Atlanta/Georgia bei ihrem Debüt in der Alten Saline ein musikalisches Feuerwerk der Extraklasse gezündet. Und weil sie ihre Europatour wieder nach Bayern führt, darf – wie bereits 2014 und 2015 – ein Abstecher ins Magazin 4 auch in diesem Frühjahr nicht fehlen. Die Gäste dieser beiden Auftritte wissen es längst: Schon nach wenigen Takten hat das Quartett das Publikum im Griff, niemand kann jetzt noch stillstehen.

„Wie im Himmel“ – Ein „Waidler“ zu Gast in Oberbayern!Foto: Nadine Lorenz

Helmut A. Binser ist ein Oberpfälzer durch und durch, ein echtes „Gwax aus’m Woid“. Geboren als Martin Schönberger in der Nähe von Cham, war sein künstlerischer Lebensweg irgendwie vorherbestimmt, wuchs er doch in unmittelbarer Nachbarschaft zur „Liederbühne Robinson“ auf, einer der ältesten und bekanntesten Kleinkunstbühnen Bayerns. Mit seinem inzwischen dritten Bühnensolo-Programm besucht er nun erstmals das Magazin 4 und einem humorvollen Kabarettabend steht nichts mehr im Weg.