Jimi Hendrix ein Denkmal zu setzen, das hat sich die Band "Faendrix" zur Aufgabe gemacht. Es ist den drei ambitionierten einheimischen Künstlern auf eindrucksvolle Weise gelungen, das Publikum auf eine musikalische Reise in die 60er Jahre mitzunehmen.

 

Katharina Stockhammer berichtet darüber im Reichenhaller Tagblatt vom 24.1.2011:

 

Auf den Spuren eines Genies

 

„Faendrix“ bestechen im Magazin 4

mit einer grandiosen Hommage an Jimi Hendrix

 

BAD REICHENHALL – Zweifelsohne wäre es vermessen, den Anspruch zu erheben, in die Fußstapfen eines musikalischen Genies wie Jimi Hendrix treten zu wollen. Nun es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen Leistungen Künstler fähig sind, wenn sie von der Leidenschaft für ein Projekt befallen wurden. „Faendrix“ ist so ein Projekt. Gitarrist Tom Kraller wurde vor gut zwei Jahren vom „Hendrix-Virus“ infiziert. Der Klavierbaumeister aus Teisendorf ist in seiner Freizeit immer wieder in verschiedenen Bands aktiv und übt schon deshalb fleißig auf der Gitarre. Sich aber an den extremen Stil des Gitarrengottes heran zu wagen, ist ein durchaus ehrgeiziges Unterfangen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Mühe hat sich gelohnt.

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Erstmals im Magazin 4 zu Gast: der Shooting-Star der bayerischen Kleinkunstszene Steff Keller und seine Band.

 

Im Reichenhaller Tagblatt vom 10.2.2011 war darüber folgendes zu lesen (Autorin: K. Stockhammer):

 

Jede Menge Spaß mit dem Bulldogfahrer

 

Die „Keller Steff Band“ sorgt für eine ausgelassene Stimmung im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Der Keller Steff und seine Band aus Feldwies am Chiemsee haben es mit in kürzester Zeit geschafft, sich in der Region einer beachtliche Fangemeinde aufzubauen. Im Magazin 4 der Alten Saline sorgt das Quartett nicht nur für einen voll gefüllten Saal, sondern auch für beste Stimmung bei jung und alt.

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Die Musiker von Shamrock sorgten bei ihrem Auftritt im Magazin 4 wieder einmal für beste Stimmung. Trotz eisiger Kälte draußen wurden den Gästen im Barraum kräftig eingeheizt. Da sich kein Vertreter der örtlichen Presse einfand, zur Information der Text aus unserem Programmheft!

 

„Fiddle & Flutes“ – traditionelle irische Folkmusik, die einfach mitreißt

 

Egal, wo diese Band auch auftritt: Es dauert nur kurze Zeit und der Saal wird zum Irish Pub! Doch wer meint, dass nur kernige und derbe Trinklieder zur Steigerung der Laune des Publikums vorgetragen werden, der irrt gewaltig. Das Repertoire von Shamrock ist so umfang- wie abwechslungsreich. Ihre Stücke handeln vom langen Kampf des irischen Volkes um Freiheit und Selbständigkeit und so manchem Nationalhelden wird ein musikalisches Denkmal gesetzt. Melodiöse Folkballaden und einfühlsame Liebeslieder wechseln einander ab. Hintergründiger Humor und ernste Texte sind bei der bekanntesten Chiemgauer Folk-Formation kein Widerspruch, Melancholie und Lebensfreude genauso wenig. Und wenn die Schönheit der Landschaft auf der Grünen Insel beschrieben wird, mag sich so mancher Irland-Tourist durchaus mit Wehmut den Urlaub zurück wünschen.

Mehr als ein Jahrzehnt sind seit der Gründung der Band inzwischen vergangen, die Fangemeinde von Shamrock hat sich stetig vergrößert. Maj Koschel-Seyffahrt (Gesang, Fiddle, Flöten, Mandoline, Akkordeon) und Claudia Bährle (Gitarre und Banjo) bilden zusammen mit Valentin „Valaj“ Horn (Gesang, Bodhrán, Harfe), Tom Bährle (Bass) und „Junior“ Jonathan Seyffahrt (Percussions) eine eingespielte Einheit.

Lassen Sie sich also von den „Irish Traditionals“ verzaubern und genießen Sie einen langen Konzertabend!

 

 

Beim Gastspiel der Wellküren hatten wir an einem eiskalten Abend wieder einmal damit zu kämpfen, dass im Saal (noch) keine effiziente Heizung installiert ist. Unsere (improvisierte) Heizlösung verhindert dennoch, dass es tatsächlich ungemütlich wird. Vielen Dank an dieser Stelle unserem treuen Gästen für ihre Nachsicht mit uns und unserem alten Gemäuer!

 

Barbara Titze's Kritik dazu aus dem Reichenhaller Tagblatt vom 14.2.2011:

 

Grandiose Lästerschwestern

 

Wellküren nehmen im ausverkauften Magazin 4

kein Blatt vor den Mund – Niemand wird verschont

 

BAD REICHENHALL -  Sobald die drei Schwestern Moni, Burgi und Bärbi am Freitagabend die Bühne im bis auf den letzten Platz ausverkauften Magazin 4 betreten und erklären, selten so eine kalte Garderobe gehabt zu haben wie in Reichenhall, haben sie das ebenfalls leicht fröstelnde Publikum auch schon für sich gewonnen.

Sie loben die ganz besondere Bühnendekoration, „net z'vui“, erzählen von ihren vier Schwestern „die Scheenern san mir“ und den acht Brüdern (die ebenfalls musikalisch auf der Bühne unterwegs sind, weshalb die ganze Familie auch 2009 den Salzburger Tobi-Reiser-Preis verliehen bekam). Und sie kommen gleich zur Sache: „Mir warn scho boarisch, da hat's Reichenhall no goar net gem, mir machen Stubnmusi, a wenn ma lang scho nimmer leben.“

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Kein Programm für verklemmte Zeitgenossen präsentiert der Wiener Kabarett Bernhard Ludwig seinen Fans. Doch die lieben ihn dafür und wissen, was in seinen Veranstaltungen auf sie zu kommt. Doch nicht alle Zuschauer sind langjährige Anhänger seines Seminar-Kabaretts. So gibt es doch immer wieder verdutzte Gesichter im Publikum.

 

Barbara Titze berichtete für das Reichenhaller Tagblatt vom 18.2.2011 von diesem Abend:

 

Bernhard Ludwig erklärt den Sex

 

Höchst vergnüglicher Abend im Magazin 4 –

Publikum gibt im Schutz der Dunkelheit gerne Auskunft

 

BAD REICHENHALL -  Ist Bernhard Ludwigs Programm nun Kabarett oder Seminar? Darüber war sich das Publikum des Magazins 4 bis zum Schluss nicht wirklich einig. Schwer zu unterscheiden, was war Ulk, was tatsächlich wissenschaftlich untermauerte, ernst zu nehmende Theorie? Es ging um nichts weniger als die Anleitung zum lustvollen Leben, die an diesem Abend einem aufgeschlossenen Publikum näher gebracht werden sollte.

Typisch für ein seriöses seminarwar die schlichte Ausstattung mit Tisch, Flipchart und Wasserglas. Eher untypisch dagegen das ausgelassene Gelächter, das immer wieder durch den Saal hallte. Die Zuschauer waren zum Mitmachen aufgefordert.

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Nick Woodland ist schon seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast im Magazin 4. Auch mit diesem Konzert bescherte der lässige Brite den Bluesfans wieder ein wunderbares Konzerterlebnis.

Katharina Stockhammer verfasste den folgenden Artikel für das Reichenhaller Tagblatt vom 22.2.2011

 

Der Mann mit dem Hut und sein unnachahmlicher Groove

 

Nick Woodland und seine Band brillieren

im Magazin 4 mit Blues-Rock vom Feinsten

 

BAD REICHENHALL – Am Anfang des Konzertes gibt es lange Gesichter. Nicht drinnen im restlos ausverkauften Barraum des Magazin 4, sondern draußen vor der Tür. Denn nicht alle, die Nick Woodland und seine Band sehen wollen, dürfen hinein. Nur wer sich bereits im Vorverkauf eine Karte gesichert hat, kann sich auf den in London geborenen Sänger und Ausnahme-Gitarristen freuen. „Auf einen derartigen Andrang waren wir gar nicht gefasst“, meint der Vorsitzende des Sternenzeltvereins Michael Scheurl und freut sich über das rege Interesse der Musikfans aus nah und fern.

„Blue to me“ ist das Eröffnungsstück an diesem Abend – es geht sofort die Post ab. Der Rocksong ist auf Nick Woodlands letzter CD „Cult Factory Vol. 1“ aus dem Jahr 2008 zu hören. Von diesem Album und vom nächsten, das im April erscheinen wird, stammen die meisten Titel dieses Abends.

Einen besonderen Klang hat das Lied „Je vais devenir fou“, in französischer Sprache gesungen und nicht weniger groovig als die Nummer zuvor. „Road“ ist ein entspannter Song, ebenfalls aus der Woodland'schen Feder, mit leicht abgehacktem Sprechgesang und coolem Rhythmus. Nur wenige Werke anderer Interpreten „verirren“ sich in das Programm des Künstlers, der sich als einer der besten Studiomusiker Europas einen Namen gemacht hat. „Motherless Children“ von Eric Clapton ist eines davon. Woodland spielt es so ausdrucksvoll, dass der große Meister an der Gitarre seine wahre Freude daran hätte.

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Einer unserer Hauptsponsoren, die Sparkasse Berchtesgadener Land, war Veranstalter des witzigen Kabarettabends mit Herbert Bachmeier und Stefan Wählt, besser bekannt unter ihrem Bühnennamen: Da Bertl und I.

 

Barbara Titze berichtete darüber im Reichenhaller Tagblatt vom 28.2.2011

 

Spritzig, witzig und herrlich skurril

 

Das Duo „Bertl und I“ hält der Welt den Spiegel vor

und das Publikum biegt sich vor Lachen

 

BAD REICHENHALL – Zwei Komödianten in herrlichster Spiellaune erlebte das am Ende begeisterte Publikum im Magazin 4 am Freitag. 1996 beim Starkbierfest der Gerner Starkbier-Union war es, als Herbert Bachmeier und Stefan Wählt erstmalig zusammenarbeiteten. Was dann folgte, hatten sie so nicht geplant, aber nach dem großartigen Erfolg, das das Duo als „Bertl und I“ hatten, ergab sich ein weiteres Leben auf der Bühne ganz selbstverständlich.

Bertl arbeitet nebenbei weiter als Hausmeister beim Finanzamt, der studierte Bekleidungstechniker Stefan lebt sich auch als Musiker und Autor aus, so wie beim Theaterstück „Da bayerische Menschenfeind“ á la Molière. Vor allem aber machen sie Kabarett und präsentierten in Bad Reichenhall nun bereits ihr viertes Programm.

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Zum ersten Mal hieß es: "Manege frei für eine musikalische Zirkusvorstellung" mit der Band "Rockcircus" aus dem bayerisch - salzburgerischen Grenzgebiet. Knackig verwandelten sie das Magazin 4 in eine Hardrock-Arena!

 

Für das Reichenhaller Tagblatt berichtete Katharina Stockhammer über dieses Konzert (Ausgabe vom 4.3.2011):

 

Hommage an die Rockgrößen von gestern

 

„Rockcircus“ spielen im Magazin 4 eindrucksvoll

Hits von „Deep Purple“, „Rainbow“ oder Gary Moore

 

BAD REICHENHALL – Lautstärke ist angesagt im Magazin 4 und diesmal füllt sich der Barraum im Erdgeschoss mit Hardrockfans jeglicher Couleur und jeglichen Alters, um „Rockcircus“ zu hören. Da mischen sich erstaunlich viele Frauen, auch Teenager, unter die bei dieser Musikrichtung traditionell stark vertretene Männerfraktion. So mancher Kerl trägt immer noch (oder inzwischen wieder) langes, mehr oder weniger wallendes Haar, Nietenhose und Lederjacke. Es ist ein buntes, relaxtes Völkchen, das sich auf den kräftigen Sound aus den bis zur Decke reichenden Boxentürmen freut, wenngleich einige davon freiwillig schon mal Ohrenstöpsel „einlegen“.

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Liebe Blues-Fans, wie Ihr sicher alle mitgekriegt habt, ist Louisiana Red am 25.02.2012 im Alter von knapp 80 Jahren in seiner neuen Heimat Hannover gestorben. Ein knappes Jahr zuvor durften wir ihn live auf der Bühne des Magazin 4 erleben. Er hat uns damals sehr beeindruckt und werden ihn und seinen Auftritt in der Alten Saline nicht vergessen. Leb wohl, Iverson!

 

Hier noch der Bericht von Katharina Stockhammer, die für das Reichenhaller Tagblatt vom 18.3.2011 schrieb:

 

 

Der alte Mann und seine Liebe zur Musik

 

Louisiana Red und die Al-Jones-Band

zelebrieren den Blues im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Im Januar und Februar war der rührige Senior in Ghana/Westafrika, jetzt ist er Gast in der Salinenstadt. Die Rede ist von Mr. Louisiana Red, seines Zeichens eine „graue Eminenz“ des traditionellen Blues. Er ist mit Al Jones gekommen, der seine Band mitgebracht hat. Und weil dieser der jüngere von beiden ist, darf Jones sozusagen als „Einpeitscher“ das Konzert eröffnen.

Der gebürtige Oberpfälzer, Sohn eines amerikanischen GI's hat sich längst einen Namen in der internationalen Blues-Szene gemacht. Mit „Baby What You Want Me To Do“, einer geschmeidigen Nummer von Jimmy Reed aus den späten 1950er Jahren, die es sogar in die  „Blues Hall of Fame“ geschafft hat, beginnt der Abend standesgemäß. Das Publikum, unter das sich diesmal erstaunlich viele ältere Herrschaften gemischt haben, kommt sogleich in Stimmung. „All Your Love“ aus der Feder von Otis Rush und „Bittersweet“, der Song, der dem Jones-Album von 2005 seinen Namen gab, tun das Ihre dazu.

Schon jetzt setzen auch seine Musiker Maßstäbe, allen voran der Saxophonist Thilo Kreitmeier. Der Münchner und sein Instrument geben dem gesamten Vortrag einen exquisiten jazzigen Anstrich. Immer wieder gibt es spontanen Extra-Applaus für den gebürtigen Schwabinger. Gemeinsam mit dem lässig agierenden Schlagzeuger Peter Kraus spielt er nicht nur in der Al-Jones-Band. Beide begleiten ansonsten den bekannten Pianisten Christian Willisohn bei seinen Auftritten. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Zusammenspiel perfekt ist. Ergänzt wird das Quartett durch Uwe Knüppel am Bass, der die dicken Saiten nicht nur zur rhythmischen Unterstützung seiner Kollegen benutzt, sondern ganz eigene Klangvarianten hinzufügt.

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Das Konzert von Peter Finger war zugleich eine gelungene Premiere für die wirklich fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Akustik-Gitarrenforum Hallein. Über unser Vereinsmitglied Fritz Sklenarik, der auch zu den Unterstützern der österreichischen Vereinigung zählt, ergaben sich tolle Kontakte in die Gitarren-Szene. Weitere Termine sind bereits geplant.

 

Faszinierende Fingerfertigkeit an der Konzertgitarre

 

Peter Finger überzeugt mit Virtuosität

sein Publikum im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Premiere im Magazin 4: Ein gemeinsames Projekt mit dem „Akustik-Gitarren-Forum Hallein“ erlebt seine Feuertaufe. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Auftritte von rein akustisch spielenden Gitarren-Künstlern in der Alten Saline künftig regelmäßig anzubieten. Fritz Sklenarik aus Berchtesgaden ist seit Jahren Mitglied des Kunst & Kulturvereins Sternenzelt e.V. und des Gitarrenforums und damit sozusagen das Bindeglied beider Kulturinitiativen. Es liegt daher an ihm, die zahlreichen Gäste im gut besuchten Barraum zu begrüßen und kurz auf den Start dieser Veranstaltungsreihe hinzuweisen. Erfreut über das rege Interesse der Zuhörer bittet er anschließend einen Musiker auf die Bühne, an dem in der Akustik-Gitarren-Szene niemand vorbei kommt: Peter Finger aus Osnabrück.

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Auch das dritte Konzert der "Armen Buben" war wieder ein voller Erfolg: ausverkauftes Haus, beste Stimmung!

Im Reichenhaller Tagblatt vom 31.3.2011 berichtete Kathi Stockhammer über einen Abend voller Erinnerungen an die 60er Jahre mit CCR-Sound vom Feinsten:

 

Der Sound der 68er fasziniert auch die Jungen

 

Willie & The Poor Boys begeistern erneut

im ausverkauften Magazin 4 - Professionelle Bühnenshow

 

BAD REICHENHALL – Nicht schlecht, was die bairisch-salzburgische CCR-Coverband „Willie & The Poor Boys“ geschafft hat: Drei Auftritte im Magazin 4 der Alten Saline, drei mal ein ausverkauftes Haus. Es hat sich inzwischen herum gesprochen, dass die Jungs um Sänger und Gitarrist Alex „Willie“ Willinger beste Garanten für ein kurzweiliges Rockkonzert sind. Dreißig Songs von Creedence Clearwater Revival stehen auf dem Programm, alles was das Herz eines Fans der Kultband aus Kalifornien erfreut. Über „Cotton Fields“, „Down On The Corner“, „Proud Mary“, „Have You Ever See The Rain“, „Bad Moon Rising“ bis zu „Heard It Through The Grapevine“ und „Hey Tonight“ ist all das zu hören, was in den fünf kurzen Jahren, in denen es die Band um die Fogerty-Brüder gab, an Rock-Klassikern entstanden ist. Dabei klingt „Willie’s“ Stimme, als wäre sie von John Fogerty ausgeliehen: manchmal rau und kraftvoll, voller Ecken und Kanten, manchmal weich und sanft, stets absolut authentisch.

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Im Reichenhaller Tagblatt vom 28.3.2011 berichtete Barbara Titze über den Auftakt unserer Reihe "Boarisch g'schriem - boarisch g'redt". Die Idee zu dieser Literatur-Reihe stammt von Gustav Starzmann. Er macht mit seiner Lesung den Auftakt - weitere Lesungen sind in Planung.

 

Zwei bayerische Literaten im Vergleich

 

Gustav Starzmann las Werke

von Oskar Maria Graf und Ludwig Thoma

 

BAD REICHENHALL – Gustav Starzmann, Mitglied des Bayerischen Landtags von 1982 bis 2003, ist in Bad Reichenhall kein Unbekannter, schließlich ist er hier geboren. Er lebt und arbeitet heute noch in Übersee und Bad Reichenhall. Dass der frühere SPD-Politiker ein Liebhaber der bildenden Kunst ist und sich auch selber künstlerisch in den Bereichen Malerei, Gießtechnik und Stahlbildhauerei betätigt, sogar schon etliche Ausstellungen hatte, das hat sich noch ganz so herumgesprochen.

Bei der Veranstaltung im Magazin 4 stand allerdings nicht er selber im Vordergrund. Diesmal ging es um das Spannungsverhältnis zweier bayerischer Dichter, nämlich Ludwig Thoma (1867 – 1921) und Oskar Maria Graf (1894 – 1967), die oft zu Unrecht in den Bereich derber, krachlederner und volkstümlicher Schriftsteller geschoben werden.

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Er fasziniert immer noch: Konstantin Wecker, diesmal zusammen mit Jo Barnikel auf der Bühne, riss das Publikum im Theater des Kurgastzentrums zu frenetischem Beifall hin. Auch Barbara Titze vom Reichenhaller Tagblatt (Bericht vom 29.3.2011) hat es gut gefallen, hier ihre Kritik:

 

Immer noch zornig-zynisch und zärtlich-zart

 

Konstantin Wecker zeigt auch nach 40 Jahren

Bühnenleben keinerlei Ermüdungserscheinungen

 

BAD REICHENHALL - „Ich sing für alle, die wie ich nicht frei von Fehlern sind.“ Mit diesem Lied beginnt der weit über die bayerische Grenze hinaus bekannte Liedermacher Konstantin Wecker den Samstagabend im ausverkauften Kurgastzentrum. Nein, frei von Fehlern ist der gebürtige Münchner glücklicherweise nicht, aber er ist einer der wenigen, die nicht einmal versuchen, diesen Anschein zu erwecken.

Wecker ist immer authentisch und echt, egal, ob er schreit oder flüstert, ob er Liebeslieder oder Kampflieder singt. Zusammen mit seinem großartigen musikalischen Mitstreiter Jo Barnikel verspricht er, an diesem Abend in Bad Reichenhall, an dem sie zum letzten Mal das aktuelle Programm „Leben im Leben“ spielen, ganz besonders Gas zu geben. Und das Publikum wird nicht enttäuscht.

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Das Reichenhaller Tagblatt vom 2.4.2011 berichtete über den Kabarettisten Jochen Malmsheimer (Autorin: Barbara Titze)

 

Von brennenden Bastlern und Schnaps-Kennern

 

Sprachakrobatik vom Feinsten mit

Jochen Malmsheimer im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Er jongliert mit der Sprache wie ein Clown mit Bällen und es braucht höchste Konzentration der Zuschauer, wenn sie den an Worten und Bildern reichen Höhenflügen des Kabarettisten folgen wollen. Jochen Malmsheimer präsentierte sein aktuelles Programm „Wenn Worte reden könnten“ im Magazin 4. Er begann den Abend in der Hoffnung, dass die „keramischen Einrichtungen“ bereits benutzt worden seien und mit der dringenden Empfehlung, Handys auszuschalten. Wenn er während des Programms ein Klingeln hören würde, wäre es gut für den Besitzer des Apparates, wenn er den Hinweis „Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt!“ von sich geben würde, „weil es sonst für die anderen lustig, für den Betreffenden als Desaster und für das Gerät final“ enden würde.

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Kein Aprilscherz war die CD-Präsentation von "Broach". Über das Heavy-Rock-Konzert der jungen Chiemgauer berichtete Katharina Stockhammer im Reichenhaller Tagblatt vom 14.4.2011:

 

Melodisch, kraftvoll und selbst gemacht

 

Die Metal-Band „Broach“ präsentiert ihr Debüt-Album

im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Es sind die Heavy-Rock-Fans, die an diesem lauen Frühlingsabend  den Weg in die Alte Saline gefunden haben. Gleich drei Rockgruppen kann man erleben, denn die Jungs von „Broach“ haben zur Präsentation ihres Debüt-Albums „My Darkest Hour“ zwei Support-Bands eingeladen, um ihren Gästen von Anfang an kräftig einzuheizen.

„First Class Ticket“ aus Ainring übernehmen es, ein langes Konzert zu eröffnen. Mit ihren vielen selbst geschriebenen Stücken sind die jungen Musiker seit mehr als fünf Jahren „im Geschäft“ und bringen ihre Anhänger zahlreich mit. Sänger und Frontman Martin Galler und Hubert Öllerer am Schlagzeug, die seit der Gründung mit dabei sind, sowie Moritz Hammrich (Gitarre), Simon Grasser (Gitarre und Gesang) und Mathias Althaus am Bass überzeugen wie gewohnt. Die markante Mischung zwischen Pop-Punk und Punk-Rock ist eingängig. „Strong and Abusive“, „The Last Train“, „One Day“ und nicht zuletzt das energiegeladene „Can't Bite My Tongue No Longer“ versetzen die Zuhörer in Stimmung.

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Immer wieder sind "Jamaram" ein Garant für eine tolle Show und viele gut gelaunte junge Leute. Katharina Stockhammer gefiel es offensichtlich auch gut, denn sie berichtete sehr positiv über dieses Konzert im Reichenhaller Tagblatt vom 26.4.2011

 

„Jamaram" bieten die perfekte Show

 

Die kleine Schwester des Bandmitbegründers war mit von der Partie -

Toller Sound vor vollem Haus

 

BAD REICHENHALL – Sie sind zum wiederholten Male zu Gast in der Alten Saline, doch weil die acht Herren von „Jamaram“ auf jeder neuen Tournee neue Ideen im Gepäck haben, überrascht die Multi-Kulti-Band aus München stets aufs Neue.

Diesmal übernimmt eine junge Dame den Part der „Einheizerin“. Sara Lugo meistert diese – zuweilen gar nicht so einfache – Aufgabe spielend. Die kleine Schwester vom Jamaram-Mitgründer Tom Lugo steht musikalisch bereits seit einigen Jahren auf eigenen Beinen.

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Im Reichenhaller Tagblatt vom 23.4.2011 berichtete Veronika Mergenthal von einem ganz besonderen Konzert, bei dem der Gypsy Jazz aufs Wienerlied traf:

 

Jazz mit Wiener Charme und Melancholie

 

Gypsy-Formation „Joschi Schneeberger Sextett“

beeindruckt im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL - „Natürlich bin ich stolz, Zigeuner zu sein, aber ich bin auch stolz, Wiener zu sein“, zitiert der Verein „blueSimon“ auf seiner Homepage den Vollblut-Musiker Joschi Schneeberger. Dieses Lebensgefühl hat der Sinto aus Wien mit seinem „Joschi Schneeberger Sextett“ in die Musik übertragen. Das Publikum in den voll besetzten Reihen des Bar-Raums im Magazin 4 der Alten Saline war hingerissen von der Spielfreude, der sprühenden Vitalität, der verblüffenden Virtuosität und dem absolut organischen Miteinander der Wiener Gypsy-Jazz-Ausnahmeformation.

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Veronika Mergenthal schrieb im Reichenhaller Tagblatt vom 3.5.11 über den "lautesten Pantomimen der Welt"

 

Magie und Melancholie eines Zirkusclowns

 

US-Amerikaner Peter Shub zieht

vor allem mit grandioser Pantomime in Bann

 

BAD REICHENHALL – Die Bühne wirkt wie eine Versuchsanordnung: Ein Garderobenständer mit einem einsamen Kleiderbügel, ein Stuhl und ein rundes Tischchen mit einer Tischdecke, einem Teller und einer braunen Papiertasche drauf. Dazwischen bewegt und spielt sich auf merkwürdige Weise Peter Shub in einem hellbraunen Mantel unter einer gleichfarbigen Kopfbedeckung. Ganz ohne rote Nase entfaltet er auf sanfte Weise die magische Suggestivkraft eines Zirkusclowns. Unmerklich wurde so ziemlich jeder im Publikum bei Shubs Programm „Für Garderobe keine Haftung“ im Magazin 4 wieder zum Kind.

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Nachdem die Cuba-Boarischen bereits 2008 im Magazin 4 für ein volles Haus sorgten, musste diesmal eine größere "Location" her. Dies sollte sich als richtige Entscheidung erweisen - auch das Theater im Kurgastzentrum war binnen kürzester Zeit ausverkauft.

 

Im Reichenhaller Tagblatt vom 10.5.2011 berichtete Werner Bauregger über ein Konzert der Spitzenklasse:

 

In der Musik sind sich Bayern und Kuba ganz nah

 

Bei einem überzeugenden Konzert im

Kurgastzentrum springt der Funken sofort über

 

BAD REICHENHALL – Auf der Bühne lief gerade ein Filmausschnitt über Kuba, als die Mitglieder der „Cuba Boarischen“ aus der Gegend um den Irschenberg wirkungsvoll, weil nicht erwartet, mit dem wohl bekanntesten Marsch der bayerischen Blasmusikliteratur „Mein Heimatland“ aus dem Publikumsraum des Kurgastzentrums auf die Bühne marschierten.

Nichts deutete darauf hin, dass die gewohnt bayerisch mit Lederhose, Trachtenhut, „Laibi“ oder Stoffhose gekleideten sieben Musiker ansatzlos aus dieser Melodie heraus kubanische Rhythmen angeschlagen würden, vermischt mit Elementen und Texten aus der bayerischen Volksmusik wie der Sterntanzmelodie oder einem ersten Solo von Hans Förg auf einem Sopransaxophon. Sofort waren die etwa 600 Besucher auch Teil des Programms, wurden hineingenommen in das Flair bayerischer Lebensweisheit „leben und leben lassen“, gepaart mit kubanischer Gelassenheit und Lebensfreude.

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Am 20.5.2011  berichtete Katharina Stockhammer über das Supercharge-Konzert für das Reichenhaller Tagblatt:

 

Gangsters of Love treffen den Hoochie Coochie Man

 

„Supercharge“ lässt den Funken im Magazin 4

schnell überspringen - Lässige Performance zum Boogie

 

BAD REICHENHALL – Manchmal geht alles extrem schnell: Da kommen sieben Mann, allesamt im „gestandenen“ Alter, auf die Bühne im Magazin 4, spielen wenige Akkorde und der berühmte Funke springt sofort über. Was manchen Bands oft nur schwer gelingt, ist bei „Supercharge“ offensichtlich gar kein Problem. Die Powertruppe um Albie Donnelly hat das Publikum ist von der ersten Nummer an („Still alive and well“) auf ihrer Seite.

 

Schon nach ihrem letzten Konzert vor bald zweieinhalb Jahren war klar: Die Formation mit dem britischen Chef ist alles andere als eine Rentnercombo. Albie Donnelly alias Mr. Supercharge ist immer noch die Coolness in Person. Mit den bewährten Attributen Vollbart, dunkel-getönter Brille und auf Hochglanz polierter Glatze ausgestattet, ist er am Tenorsaxophon nicht nur künstlerisch eine Sensation. Markant wie eh und je ist auch die mit den Jahren gereifte Stimme.

 

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Kathrin Thoma-Bregar berichtete im Reichenhaller Tagblatt vom 20.5.2011 über den ersten Auftritt des "Kult-Franken" in Bad Reichenhall:

 

„Dreggsagg“ mit bissigem Humor

 

Michl Müller zeigte im Magazin 4

deutlich Profil als politischer Kabarettist

 

BAD REICHENHALL – Was ist das Schlimmste, wenn an Ostern das Benzin ausgeht? Dass die Verwandtschaft bis Pfingsten bleibt. Wer ist das neue politische Traumpaar Deutschlands? Strickliesl Angela Merkel und Wollmaus Philipp Rösler. Und wie heißen Nordic Walkerinnen in Natursprache? Stockenten.

Als ein bisschen Schelm, ein bisschen Eulenspiegel, ein bisschen Hofnarr wird Michl Müller in seinem aktuellen Programm „jetzterstrecht“ angekündigt, und davon konnte sich das Publikum im Reichenhaller Magazin 4 überzeugen.

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Das inzwischen 8. Konzert der mitreißenden Latin-Band "Los Chicos" war (natürlich) wieder ein großer Erfolg. Mangels Veranstaltungsbericht in der Heimatzeitung hier der Text aus unserem Veranstaltungs-Folder:

 

 

„Noche Latino Vol. 8“

- was wäre ein Sommer ohne diesen Sound?

 

Sie sind die von unserem „tanzwütigen“ Publikum mit Abstand am häufigsten gewünschte Band und ein hundertprozentiger Garant für eine ausgelassene Stimmung im MAGAZIN 4. Wenn die Los Chicos an diesem Abend die Bühne betreten, sind sie bereits zum 8. Mal zu Gast in der Alten Saline.

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Der österreichische Kabarettist Bernhard Ludwig gab aufgrund der großen Nachfrage ein zweites Gastspiel in Bad Reichenhall: diesmal nicht im Magazin 4, sondern im Königlichen Kurhaus. Auch diese Veranstaltung war gut besucht, allerdings wurde im Reichenhaller Tagblatt darüber nicht mehr berichtet.

 

Einen ausführlichen Bericht über das Programm "Lustvoll Leben..." finden Sie jedoch unter dem Datum der Erstveranstaltung: 16.02.2011!

 

 

 

Daniela Kloo schrieb für das Reichenhaller Tagblatt vom 16.6.2011 folgende Kritik:

 

Von handgemachter Musik und bizarren Fantasien

 

Mathias Kellner und seine Band

rocken das Magazin 4 – Chris Columbus

verbreitet Surfer-Stimmung

 

BAD REICHENHALL – Wie vor ein paar Jahren als „Musiker-Ich-AG“ begann, hat sich inzwischen zu einer klangkräftigen Band entwickelt: Der Regensburger Mathias Kellner und seine drei Mitstreiter haben sich in den vergangenen Jahren unermüdlich nach oben gespielt. Bei mehr als 100 Konzerten waren sie Support von namhaften Künstlern wie Roger Chapman, Manfred Mann's Earth Band oder Katie Melua.

Die Single „iSong“ lief im Radio rauf und runter. Und gerade erst ist mit „The Road Session“ das dritte Album herausgekommen. Nun machten „Kellner“ wieder einmal im „Magazin 4“ Station und konnten sich auch in Bad Reichenhall über eine wachsende Fangemeinde freuen.

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Im Reichenhaller Tagblatt vom 4.7.2011 berichtete Barbara Titze:

 

Gut gelaunte Improvisation in Bayerisch und Englisch

 

Die „Black Bottom Skiffle Group“ verbreitet im Magazin 4

beste Stimmung mit Waschbrett und Banjo

 

BAD REICHENHALL – Die Konkurrenz durch den Auftakt des Stadtfestes am Freitagabend war groß, dennoch fanden sich genügend Fans und Neugierige zum Konzert der „Black Bottom Skiffle Group“ im Magazin 4 ein. Das Durchschnittsalter der Bandmitglieder schien der Reichenhaller Altersstruktur recht gut angepasst, der Bassist Frank Gröschl ist mit seinen 40 Jahren der Jungspund der Truppe und exakt so alt wie die Band selber.

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Eigentlich hätte dieses Konzert auf der Bühne im CULTINO in der Spielbank stattfinden sollen. Doch dort wurde umgebaut - und Greg Pattillo gastierte im Magazin 4: eines der künstlerischen Highlights in unserem Haus überhaupt.

 

Das Reichenhaller Tagblatt vom 20.07.2011 berichtete darüber (Autorin: Tatjana Biever)

 

Flöte trifft auf Beatboxing

 

Viel Begeisterung für „Greg Pattillo Project Trio“

aus New York im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Ein wilder Stilmix aus Hip-Hop, Klassik, Jazz und Avantgarde fand im Magazin 4 seinen Einzug und ließ die Herzen der zahlreich erschienenen Freunde erstklassiger Jazzmusik höher schlagen. Angesagt war das New Yorker Kammermusik-Ensemble „Greg Pattillo Project Trio“. Die drei klassisch ausgebildeten Musiker Greg Pattillo, Flöte, Eric Stephenson, Cello, und Peter Seymour, Kontrabass, können ihren Instrumenten unerwartete und wahrhaft außergewöhnliche Klänge entlocken.

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Barbara Titze berichtete über das Konzert im Reichenhaller Tagblatt vom 28.07.2011

 

Botschaft der Weltmusik ist sprachübergreifend

 

Adjiri Odametey berührt Publikum im Magazin 4

mit afrikanischen Instrumenten

 

BAD REICHENHALL – Es waren sanfte, heitere bis melancholische Lieder,die der aus Ghana stammende Adjiri Odametey zusammen mit seiner „Big Band“, bestehend aus den Musikern Robert Adjiri und Richard Donkor, vortrug.

Wohl kaum einer verstand die afrikanischen Texte, aber die fremdartige und doch so harmonische von gelassener Fröhlichkeit getragene Musik weckte Vorstellungen von Wärme und Licht, von tanzenden Menschen und spielenden Kindern, von Gräsern, die sich in den Passatwinden auf der Savanne wiegen und erhabenen Affenbrotbäumen, den Charakterpflanzen Ghanas.

 

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Zum zweiten Mal war eine der bekanntesten deutschen Boogie-Bands zu Gast im Magazin 4. Katharina Stockhammer vom Reichenhaller Tagblatt berichtete am 6.8.2011 über dieses rasante Konzertereignis:

 

Glückshormone ohne unerwünschte Nebenwirkungen

 

Fetziges Konzert der Boogie Connection

versetzt Publikum im Magazin 4 in Tanzlaune

 

BAD REICHENHALL – „Das Hören von Boogie Woogie macht glücklich“, meint Christoph Pfaff, Gitarrist und mit viel trockenem Humor ausgestatteter Sänger der Boogie Connection aus dem Schwarzwald. Zum zweiten Mal ist das Freiburger Trio in der Alten Saline zu Gast und füllt den Barraum bis auf den letzten Platz. Und damit sich das versprochene Glücksgefühl sogleich einstellt, legt die Band mit „Tricks Ain't Walk No More“ von der amerikanischen Bluesmusikerin Memphis Minnie richtig los.

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Neuerlich beeindruckte uns die junge Schauspielerin Bettina Mittendorfer tief. Ausdrucksstark setzte sie drei bayerische Amazonen in Szene. Im Reichenhaller Tagblatt gab es dafür ebenfalls eine tolle Kritik. Hier der Bericht von Katharina Stockhammer vom 24.9.2011

 

Denkmal für drei unvergessene bayerische Amazonen

 

Bettina Mittendorfer schlüpfte in die Rollen

der Lena Christ, Zenzl Mühsam und Liesl Karstadt

 

BAD REICHENHALL – Es ist keine leichte Kost, die die junge Schauspielerin Bettina Mittendorfer ihrem Publikum in ihren eigenen Bühnenprojekten näher bringen will. Nach dem zuletzt im Magazin 4 vorgestellten „Ein Kind“ von Thomas Bernhard, sind es diesmal „Drei bayerische Amazonen“, denen die ambitionierte Künstlerin ein abendfüllendes Programm widmet.

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Am 29.9.2011 stand folgender Bericht über das Lämmerhirt-Konzert im Reichenhaller Tagblatt, geschrieben von Katharina Stockhammer:

 

Hohe Gitarrenkunst und Lieder voller Poesie

 

Werner Lämmerhirt begeistert seine Fans im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Drei Gitarren und einen gemütlichen Sitzplatz: mehr braucht es nicht, wenn Werner Lämmerhirt ein Konzert gibt. Bald vier Jahrzehnte ist der gebürtige Berliner einer der wichtigsten Künstler an der Akustik-Gitarre.

War er am Anfang seiner musikalischen Laufbahn meist als Studiomusiker gefragt – Hannes Wader und Knut Kiesewetter engagierten ihn über viele Jahre hinweg – ist er seit den 1970er Jahren der „Guru“ unter den Fingerstyle-Gitarristen der Folk- und Rockszene. Was Lämmerhirts Vorstellungen einzigartig macht, ist seine lockere Art, mit dem Publikum zu kommunizieren. Der kleine Barraum im Magazin 4 eignet sich bestens dafür.

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Dr. Will und seine Wizards standen zum zweiten Mal in der Alten Saline auf der Bühne. Sie boten erneut eine grandiose Show. Für das Reichenhaller Tagblatt berichtete einmal mehr Katharina Stockhammer (abgedruckt am 7.10.2011)

 

Vier Zauberer und eine stimmgewaltige Lady

 

Dr. Will und seine Band bieten im Magazin 4

Blues-Rock vom Feinsten - Publikum stimmt mit ein

 

BAD REICHENHALL – „Speak of the Devil - wenn man vom Teufel spricht“ hat Dr. Will sein neues Album genannt. Sein Live-Konzert eröffnet er mit diesem Stück und sogleich wird den Besuchern im Magazin 4 klar, dass es an diesem Abend wohl wenig leise Töne geben wird. Dr. Will und seine „Wizards“ zelebrieren nämlich den Blues-Rock in Reinkultur.

Vor gut drei Jahren war der schwergewichtige Musiker schon einmal in Reichenhall. Als stimmgewaltiger Voodoo-Priester lieferte er damals eine sehr laute und schräge Bühnenshow ab.

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Zum wiederholten Mal machte Dominik Haas, besser bekannt unter seinem Künstlernamen "Jahcoustix", Station im Magazin 4. Katharina Stockhammer berichtete über das Konzert (Reichenhaller Tagblatt vom 12.10.2011)

 

Reggae gewürzt mit einer Prise Soul und Blues

 

„Jahcoustix“ und seine „Yard Vibes Crew“ zu Gast im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Dominik Haas ist unter seinem Künstlernamen „Jahcoustix“ längst eine fixe Größe in der europäischen Reggaeszene. Doch gegen die starke Konkurrenz diverser Partyfestivitäten im Berchtesgadener Land tut sich auch ein sonst sehr erfolgreicher Künstler schwer. Nicht wie gewohnt einen brechend vollen Saal, sondern nur einen mäßig gefüllten Barraum findet der gebürtige Bonner Diplomatensohn im Magazin 4 vor. Der Stimmung unter den jungen Fans tut dies jedoch keinen Abbruch.

 

 

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Über das Konzert von Stefan Dettl (dem Frontmann von "La Brass Banda") und seiner Band erschien im Reichenhaller Tagblatt vom 19.10.2011 folgender Bericht (von Katharina Stockhammer):

 

Ein sympathischer Künstler ganz ohne Rockstar-Allüren

Mitreißender Stefan Dettl mit Band zu Gast im Magazin 4

– Eine tolle Vorband war auch dabei: "Supervision"

 

BAD REICHENHALL – Ein „hartes“ Rockkonzert durfte sich nicht erwarten, wer bislang lediglich Stefan Dettls Titelsong aus seinem „Rockstar“-Album kannte. Denn das klingt wie von der guten alten „Spider Murphy Band“ entliehen und mit neuer Technik für die Jetzt-Zeit aufgepeppt. Gefälliger Pop-Rock, aber alles andere als „hart“. Live im Magazin 4 hörte sich das freilich schon ganz anders an.

 

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Im Rahmen unsere Literaturreihe "Boarisch gschriem - boarisch gredt" lebt durch den lebhaften Vortrag von Dr. Hans Göttler die Bayerwald-Dichterin Emerenz Meier wieder auf.

Gustav Starzmann schrieb dazu den Bericht, der am 21.10.2011 im Reichenhaller Tagblatt veröffentlicht wurde:

 

Geschichten über die Menschen im Bayerischen Wald

 

Literaturabend im Magazin 4 -

Werke von Emerenz Meier vorgetragen

 

BAD REICHENHALL - Unter dem Titel "Bairisch ist überhaupt nicht gschert" stand der zweite Abend zum besseren Verständnis der bairischen Literatur im Magazin 4 in der Alten Saline. Es war ein nicht schlecht besuchter, exklusiver Abend für besondere Kenner der bairischen Literatur. Das literarische Naturtalent Emerenz Meier, das Bauerndirndl aus dem Bayerischen Wald - geboren 1847 in Schiefweg bei Waldkirchen, gestorben 1928 in Chicago - ist ja vor allem einem erlauchten Kreis besonders belesener Liebhaber feinsinniger Lyrik und stimmiger Prosa ein Begriff.

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Zum dritten Mal begrüßten wir Sigi Zimmerschied aus Passau auf der Bühne des Magazin 4. Wieder einmal lieferte er Kabarett der Extraklasse ab, wie immer nicht ganz leichte Kost, für seine Fans dennoch ein absolutes Highlight.

 

Katharina Stockhammer's Artikel aus dem Reichenhaller Tagblatt vom 2.11.2011 können Sie hier nachlesen:

 

Schräge und unerhörte Geschichten subtil erzählt

 

Sigi Zimmerschieds wortgewaltige Satire erhält im Magazin 4 viel Applaus - Lachdichte steigt stetig

 

BAD REICHENHALL – Auf den Kleinkunstbühnen des Landes steht der Passauer Kabarettist Sigi Zimmerschied bereits seit über 35 Jahren. In dieser langen Zeitspanne hat er sich Erstaunliches ausgedacht, das meiste davon in seinen Soloprogrammen verarbeitet, manches fürs Kino produziert. Und doch verschwand vieles ungelesen in Schubladen – bei Buchverlagen, mehr noch bei Fernsehredakteuren. Warum seine Manuskripte abgelehnt wurden, mag unterschiedliche Gründe haben. Entschuldigungsphrasen aus dem Munde der Medien-Verantwortlichen hat er immer wieder gehört und alle endeten mit einem „interessant, aber mir sind hier leider die Hände gebunden“, verbunden mit einem Fingerzeig nach oben zum Chef, ein Stockwerk höher.

 

 

 

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Thomas Jander berichtete im Reichenhaller Tagblatt vom 9.11.2011 begeistert über das Konzert der Earth Band. Hier seine Kritik:

 

Die Klangwelten des Manfred Mann

 

Tour zum 40. Band-Jubiläum macht Station in

Bad Reichenhall – Riesen-Stimmung im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Es ist erst ein paar Wochen her, da hat Manfred Mann seinen 71. Geburtstag gefeiert. Für manchen dürfte er also schon fast etwas wie ein musikalisches Fossil darstellen, hat doch die Manfred Mann’s Earth Band mittlerweile auch schon 40 Jahre auf dem Buckel. Die älteren Herren nehmen dies aber zum Anlass einer ausgedehnten Tour, auf der sie das Jubiläum feiern. Station machten sie dabei auch im Magazin 4 in Bad Reichenhall und sorgten dort vor ausverkauftem Haus für ausgelassene Stimmung und ein Konzerterlebnis der Extraklasse.

 

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Vier musikalische Krawattenträger - den Folkfans der Region sind sie längst ein Begriff - waren erstmals im Magazin 4 zu Gast.

Katharina Stockhammer war für das Reichenhaller Tagblatt in unserem Haus und schrieb dazu folgenden Bericht (abgedruckt am 19.11.2011):

 

Folkmusik von beiden Seiten des Atlantiks

 

Matching Ties bieten liebevoll gestaltete Ausflüge

zu Bluegrass und Country im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Wer würde wohl ein Volksmusik-Konzert besuchen, bei dem sich die vortragende Musikgruppe „Zusammenpassende Krawatten“ nennt? Vermutlich nicht besonders viele Kulturfans. Doch das klingende „Matching Ties“ macht neugierig, nicht nur, wenn man sich für Folkmusik interessiert. Da stehen also vier Herren mittleren Alters auf der Bühne und haben sich zusammenpassende Krawatten mit gleichem Muster umgebunden. Die Künstler sind dennoch höchst unterschiedliche Typen aus vier Nationen. Das macht das Konzert zu einer spannenden Angelegenheit, fließen dadurch auch ganz verschiedene Musikrichtungen in die Programmgestaltung ein.

 

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Als Schlagzeuger der Spencer Davis Group, bei Klaus Doldingers Passport oder in der Band des Liedermachers Konstantin Wecker wurde Pete York weltberühmt. Mit seiner eigenen Formation war nun endlich auch in Reichenhall zu Gast.

 

Im Reichenhaller Tagblatt vom 21.11.2011 berichtete Katharina Stockhammer über dieses hervorragende Konzert:

 

Mit dem Rhythmus im Blut und dem Schalk im Nacken

 

Pete York und sein Swing-Trio

brillieren mit einem erstklassigen Konzert im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Er wird im nächsten August siebzig Jahre alt, aber an ein Pensionisten-Dasein ist bei ihm noch lange nicht zu denken. Und seine Drum-Sticks wird er sowieso niemals freiwillig beiseite legen. Pete York ist die „graue Eminenz“ unter den Schlagzeugern, einer der weltbesten seines Fachs. Mit seinem Swing Trio präsentiert er sich im gut besuchten Barraum des Magazin 4 von seiner Schokoladen-Seite: vorwitzig und charmant, selbstironisch und kurzweilig.

 

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Im restlos ausverkauften Magazin 4 erlebten die Fans von Werner Schmidbauer und Martin Kälberer ein mitreißendes Konzert.

Barbara Titze berichtete darüber im Reichenhaller Tagblatt vom 29.11.2011:

 

Handgemachte Musik und ehrliche Worte

 

Schmidbauer und Kälberer mit "Momentnsammler" im Magazin 4

 

Musik vom Feinsten und Texte, die das Zuhören wirklich lohnen, das war es, was das Publikum im ausverkauften Magazin 4 erhoffte. Und diesen Erwartungen wurden Werner Schmidbauer und Martin Kälberer mit ihrem Programm "Momentnsammler" mehr als gerecht. Man kennt den Liedermacher Schmidbauer aus dem Fernsehen, aus "Live aus dem Alabama", "Dingsda" und anderen Sendungen, vor allem dem "Gipfeltreffen" und "Aufgspuit". Aber ihn gemeinsam mit Martin Kälberer live zu erleben, ist natürlich ein ungleich höherer Genuss als der Konsum vor dem Fernseher.

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Nick Woodland ist ein stets gern gesehener Gast im Magazin 4. Nicht nur in der Band von Georg Ringsgwandl stand er mehrmals bei uns auf der Bühne, nein, er beeindruckte uns bereits dreimal als Bandleader mit eigener Combo. Und nachdem es im Februar 2011 nicht alle Fans geschafft  haben, Karten fürs Konzert zu ergattern, entschloss er sich spontan zu einem Herbstkonzert in der Alten Saline. Ein Novum - zweimal innerhalb eines Kalenderjahres bei uns aufzutreten, das hat vor ihm noch keiner hingekriegt!

 

Katharina Stockhammer schrieb diesmal wieder einen Bericht über das Konzert (Reichenhaller Tagblatt vom 1.12.11)

 

Wenn der Groove durch den Körper wandert

 

Nick Woodland und seine „Magnets“ begeisterten im Magazin 4

mit exzellentem Blues-Rock

 

BAD REICHENHALL – Nach dem ausverkauften Konzert im Februar dieses Jahres war die Freude der Fans groß, als Sänger und Ausnahme-Gitarrist Nick Woodland ankündigte, im Herbst sein aktuelles Album wiederum im Magazin 4 vorzustellen. Und der gebürtige Londoner mit Wahlheimat München löste auch bei seinem erneuten Auftritt im voll besetzten Barraum des Kulturhauses Begeisterung aus.

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"Geschichten aus der Bayerischen Rauhnacht" passen hervorragend in die "staade" Zeit vor Weihnachten. Hans Reupold, Kreativ-Kopf der bayerischen Kultband "Schariwari" sammelt, schreibt und liest schon seit vielen Jahren die passenden Erzählungen dazu. Gemeinsam mit der Oberndorfer Viersaitmusi präsentierte er sie erstmals auch im Magazin 4.

 

Im Reichenhaller Tagblatt vom 24.12.2011 schrieb Katharina Stockhammer darüber folgenden Bericht:

 

Sagen und allerlei Mystik zur Wintersonnenwende

 

Hans Reupold und die Oberndorfer Viersaitmusi

mit alten Volkserzählungen zu Gast im Magazin 4

 

BAD REICHENHALL – Es ist lange her, dass sich die Bevölkerung auf dem Land die dunklen Winternächte mit Geschichten über unerklärlichen Phänomenen verkürzten. Unsere Großeltern könnten wohl noch darüber berichten. Doch im hektischen Alltag des „modernen“ Menschen haben derlei „Stories“ keinen Platz mehr. Fast scheint es, als hätten Umgehungsstraßen, Discomusik und alle Arten von Mobiltelefonen gute wie schlechte Geister aus grauer Vorzeit vertrieben.

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Es war der zweite Auftritt von Faun im Magazin 4, diesmal mit der "großen" Rock-Besetzung im unbestuhlten Saal. Ein völlig anderes Klangerlebnis als im Jahr 2010, als wir uns an der Akustik-Besetzung erfreuten.

Im  Reichenhaller Tagblatt vom 27.12.2011 berichtete Katharina Stockhammer über das Konzert:

 

Nebelschwaden und Lichteffekte huldigen das Mystische

 

„Faun“ verzaubert sein Publikum im Magazin 4 mit hinreißender Musik und einer eindrucksvollen Show

 

BAD REICHENHALL – Efeu-Blätter umranken die Mikrofone und ein weißer Vorhangschleier erweckt die Neugier der Besucher. Wenn „Faun“ auf Tour sind, werden neben den Gehörgängen des Publikums auch Augen und Tanzbeine beansprucht. Vor allem der visuelle Eindruck ist der Band aus München ein Anliegen. Mit viel Liebe zum Detail wird darum das Podium zu einem Ort, an dem es für die Künstler behaglich ist und sich das gute Gefühl schnell auf die Zuhörer überträgt.

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Im Reichenhaller Tagblatt vom 2.1.2012 berichtete Katharina Stockhammer über die letzte Veranstaltung des Jahres 2011 im Magazin 4.

Es war uns eine große Ehre, dass Django Asül seinen Jahresrückblick "Rückspiegel 2011" auch bei uns darbot. Für 2012 gibts übrigens wieder einen "Rückspiegel", nämlich am Samstag, 8. Dezember, diesmal allerdings im Theatersaal des Kurgastzentrums.

 

Satire über adlige Abschreiber und philosophische Sportler

 

Django Asül begeistert im Magazin 4

mit scharfsinnigem Wortwitz und viel Spott für die Mächtigen

 

BAD REICHENHALL – Die Zeit um Silvester muss in den Medien für allerhand Rückblicke herhalten und nicht immer sind diese Reflexionen wirklich nötig. Müssen sich die Deutschen tatsächlich im Dezember noch daran erinnern, wer im Spätsommer „Almkönig“ oder wer diesmal „Germany’s next Topmodel“ wurde? Es gibt fürwahr viele Geschehnisse während eines Jahres, über die man letztendlich besser den Mantel des Schweigens hüllt.

Einen Jahresrückblick der besonderen Art hingegen hat sich Django Asül ausgedacht. Sein „Rückspiegel 2011“ greift so ziemlich alles auf, was uns im abgelaufenen Jahr in Politik und Gesellschaft beschäftigt hat und erinnert auch an Vorkommnisse, die zuweilen schon wieder aus dem Gedächtnis verdrängt wurden.

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